Aus meiner Fanpost (4)

Hallo Herr Bittner ,              (Willy übertreibt mal wieder ein bisschen)

auch ich finde Ihre Seitenfüllung im SZ-Magazin als „Geschreibsel“! Bin aber mit der Leserin, die Sie zu kritisieren wagte und dadurch so in Rage versetzte,

nicht verwandt oder verschwägert.

Ich wollte mit einigen SZ-Abonnenten über das Magazin sprechen, doch das hatte keinen Erfolg. Die meisten werfen es gleich in den Abfall, oder lösen nur das Kreuzworträtsel, was ich sehr schade finde.

Denn alle Beiträge in dem Magazin sind für mich interessanter als Ihre ,,Satire“, oder wie sie das bezeichnen.

Früher, als man die Zeitung noch als Toilettenpapier benutzte, würde ich die Seite mit „Ihrer Satire“ als erstes benutzen, um … na Sie wissen schon.

Warum ausgerechnet Sie regelmäßig so ein „Geschreibsel“ als Unterhaltungsbeitrag leisten dürfen ist mir nur so zu erklären, dass auch Zeitungen sparen müssen und Sie vielleicht die billigste Variante waren oder einen einflussreichen Mäzen haben.

– Das Sie auch noch Lesungen veranstalten ….. aber bestimmt nicht mit solchem Unsinn. –  Na die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

So ich denke nun habe ich Ihnen für die nächste „Satire“ (das man das so bezeichnen kann?) genug Stoff geliefert und wenn ich Sie als Autor auch nicht schätze, grüße ich Sie in der Hoffnung bald einen anderen „Satire – Schreiber“ in der SZ erleben zu dürfen.

W. S******* ******dorf

 

Ältere Dokumente aus dieser Reihe finden sich im Blog der Lesebühne Sax Royal.

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