Peter Willweber alias „Willy“ – ein zeichnender Fremdenfeind bei PEGIDA

Zu den erfreulichen Folgen der PEGIDA-Demonstrationen zählt es, dass die herrschende Atmosphäre einige Menschenfeinde dazu gebracht hat, ihre bislang verborgene Gesinnung öffentlich zu bekennen. Dies ist in jedem Fall ein Fortschritt, denn eine offene Auseinandersetzung ist der verlogenen Harmonie, die gerade in Dresden traditionell herrscht, unbedingt vorzuziehen. Einige Freundschaften gehen dadurch allerdings in die Brüche. Aber vielleicht ist auch das nicht gar so schlimm, denn in den letzten Jahren wurde doch allzu oft unbesehen „geliked“.

Durch überraschende Offenbarungseide von PEGIDA-Anhängern stellt sich auch heraus, dass das Feuchtbiotop Dresdner Neustadt, das gemeinhin bekannt ist als alternative Insel im Dresdner Meer der Spießigkeit, durchaus nicht frei ist von Menschenfeinden. Man sollte sich einmal eingestehen: Es gibt auch in dem gemeinhin als „links“ bezeichneten Milieu gewisse Affinitäten zur PEGIDA-Logik. Einige Menschen – und nicht die dümmsten! – wurden durch einen fehlgeleiteten Oppositionsgeist dazu verführt, sich der fremdenfeindlichen und anti-demokratischen Bewegung anzuschließen. Gegen „Lügenpresse“ und „Systemparteien“? Gegen „westliche Kriegstreiberei“? Slogans wie diese erwärmen auch die Herzen so mancher Menschen, die sich für links halten. Wollen sie nicht auch das „Schweinesystem“ abschaffen und den „Verblendungszusammenhang“ durchbrechen? Halten sie nicht auch die einseitige Verurteilung Russlands für ungerecht? Ein Hindernis müssen Linke allerdings überwinden, um auf dem Weg zur „Querfront“ einen Graben bis hinüber zur äußersten Rechten zu buddeln: Sie müssen sich mit dem radikalen Nationalismus anfreunden, der die Grundlage für die ganze neurechte Bewegung abgibt.

Eine Geschichte, die an sich von keiner großen Bedeutung ist, gibt ein Bild von dieser seltsamen Fraktion der PEGIDA-Anhänger: Peter Willweber ist der Betreiber der HomeCompany in Dresden, die Wohnungen nicht zuletzt an ausländische Gäste vermittelt. Zu einer gewissen lokalen Bekanntheit gebracht hat es Peter Willweber durch ein Hobby: Seit 25 Jahren zeichnet er als „Willy“ Cartoons, insbesondere für das Kulturmagazin DRESDNER. Wer schon einmal gute Cartoons gesehen hat, wird vielleicht finden, dass diese Bezeichnung für die künstlerisch wertlosen Strichmännchen von „Willy“ unangebracht ist. In den Tat kann Peter Willweber weder zeichnen noch verfügt er über Witz. Er ist eher die Karikatur eines Karikaturisten. Aber das ist vielleicht Geschmackssache. Es gibt einige Dresdner, die über die „dicke Katze“ und andere Gestalten von „Willy“ schmunzeln konnten, und dagegen ist natürlich nichts einzuwenden. Aber auch diese Freunde dürfte Peter Willweber unangenehm überrascht haben, als er am 23. Februar 2015 als Schlussredner bei der PEGIDA-Demonstration auftrat (Video) – vom wiederauferstandenen PEGIDA-Führer Lutz Bachmann geradezu familiär als „unser Willy“ angekündigt.

Gehüllt in eine braungrüne Jacke, redete Peter Willweber etwa fünf Minuten und genoss mit geradezu kindischer Freude den Jubel und Applaus der Zuhörer. Auch wenn PEGIDA inzwischen auf einen harten Kern von Rechtsradikalen und Schwerstgestörten geschrumpft ist, waren immer noch einige tausend Menschen vor Ort. Peter Willweber begann seine Rede in ungewöhnlicher Weise: Er zitierte eine Äußerung von Oskar Lafontaine aus dem Jahr 2005, in dem dieser die „oberen Zehntausend“ für die „forcierte Zuwanderung“ verantwortlich machte. Nur diese profitierten von einem Überschuss an Arbeitskräften, während der Großteil der Bevölkerung die Lasten zu tragen habe. Es ist höchst aufschlussreich, wie gerade die eher unappetitliche nationalbolschewistische Seite von Lafontaines Weltanschauung Peter Willweber eine Anschlussmöglichkeit eröffnete. (Die Zuhörer begriffen die Gemeinsamkeit übrigens nicht und buhten bei der Erwähnung des „Linken“ Lafontaine reflexhaft wie das liebe Vieh.) Ausgespart blieb in dem Zitat eine weitere Gruppe, die von der Zuwanderung profitiert, nämlich die Zuwanderer selbst. Wie selbstverständlich geht nämlich der Protest der „Querfront“ von eben jenen „nationalen Interessen“ aus, die auch den völkischen Deutschtümlern der Rechten heilig sind. Der Nationalismus war und ist die Idiotie, auf die sich die Demagogen von rechts und links zur Not immer einigen können. In der Touristenstadt Dresden bekommt der Nationalismus aber noch eine besondere Färbung: „Wir haben zu viele Ausländer der falschen Sorte und zu wenige der richtigen“, so sagte Peter Willweber auf Anfrage der Sächsischen Zeitung. Das ist er, der leider nicht allzu seltene hässliche Dresdner: Ausländer, denen man Geld aus der Tasche ziehen kann, sind stets willkommen, aber Ausländer, die Hilfe brauchen, mögen sich zum Teufel scheren. Als eine syrische Flüchtlingsfamilie in Dresden einen Drohbrief erhielt, schrieb der lustige „Willy“ übrigens bei Facebook: „Der Hersteller dieses Machwerks ist garantiert jemand, der dringend etwas mehr Rechtsradikalismus braucht, gegen den er sich in Hör- und Sichtweite engagieren kann. Es geht ja immerhin um sehr viel Geld in Form von Fördermitteln.“ (Der Täter, ein zwanzigjähriger Dresdner, wurde später ermittelt.)

Der Rest der Rede folgte dem inzwischen bis zur Ödnis bekannten PEGIDA-Schema: Peter Willweber äußert keine politischen Vorschläge oder wenigstens Gedanken, sondern flennt über eine vermeintliche Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Man bekomme das Gefühl, „die DDR“ sei „wieder da“ – darunter machen sie es nicht. Dementsprechend entblödet sich Peter Willweber auch nicht, PEGIDA (und nebenbei natürlich in aller Bescheidenheit auch sich selbst) in die Tradition von 1989 zu stellen. Noch mehr: Auch in den Revolutionären von 1848/49 sieht er nur Vorläufer von PEGIDA, schließlich hätten die doch auch schon tapfer die schwarz-rot-goldene Fahne geschwungen! Den historischen Kenntnissen von Peter Willweber ist allerdings nicht unbedingt zu trauen. Behauptet der gute Mann doch kurz darauf auch den Unfug, beim Hambacher Fest von 1832 wäre für die „Gleichberechtigung der Frauen“ demonstriert worden. Und der selbst ernannte Dissident ruft: „Aussprechen, was wir wollen, das dürfen wir nicht!“ Kommt ihm denn nicht in den Sinn, dass er diesen Unsinnssatz gerade sehr wohl aussprechen darf, geschützt von der Polizei und live übertragen in alle Welt? Doch: „Trotzdem tun wir es!“ Das sind schon rechte Helden bei der PEGIDA: Sie trotzen mutig Verboten, die es nicht gibt. Und auch noch den Gegendemonstranten, die der lustige „Willy“ übrigens gelegentlich schon mal als „allmontägliche Scharia-Patrouille“ bezeichnete.

Warum nur mag keiner PEGIDA? Peter Willweber weiß es: Es liegt daran, dass PEGIDA „den Durchbruch von unten durch die Eisdecke der Ignoranz des Medien- und Parteienkartells gewagt hat.“ Kann man es besser ausdrücken? PEGIDA wurde ja in den letzten Monaten jeden Tag in den Zeitungen ganzseitig ignoriert, ebenso im Fernsehen bei der montäglichen Liveschaltung nach Dresden nie erwähnt, bei Günther Jauch verschwiegen, in der Landeszentrale für politische Bildung durch eine Einladung ausgeladen, von Politikern fast aller Parteien durch verständnisvolle Gespräche zum Schweigen gebracht. Wirklich, noch nie hat eine Protestbewegung in Deutschland eine solche Aufmerksamkeit erfahren, indem sie vollständig ignoriert wurde! „Wir sind der Wecker, der das Establishment aus dem Schlaf klingelt! Wir verlangen unsere Freiheit zurück, wir verlangen unsere Demokratie zurück, wir verlangen unser Land zurück!“ So beschließt Peter Willweber seine Rede und lächelt selbst fast ein wenig überrascht angesichts der Erfahrung, wie leicht man mit ein paar nichtssagenden Phrasen bei PEGIDA Applaus ernten kann. Er mag solchen Zuspruch nötig haben.

Heinz K., der Chefredakteur beim DRESDNER, hat angekündigt, das Gespräch mit Peter Willweber zu suchen: „Aber er bekommt jetzt kein Berufsverbot.“ Das heißt wohl, dass er weiter für den DRESDNER zeichnen darf, denn eine Entlassung dort käme für „Willy“ ja einem Berufsverbot gleich. Wer sollte ihn sonst haben wollen? Nicht einmal Gesinnungskameraden von der Jungen Freiheit werden das Erbarmen wohl so weit treiben. Ich wünsche mir auch kein Berufsverbot für „Willy“, denn sonst läge uns Peter Willweber wochenlang in den Ohren: „Wieder ein tapferer, hochtalentierter Karikaturist, der von Islamisten und ihren Verbündeten zum Schweigen gebracht wurde!“ Montags hätte bei PEGIDA bald jeder Zweite ein „Ich bin Willy!“-Schild in der Hand. Bitte nicht! Lasst „Willy“ weiter dicke Katzen zeichnen! Denn wer zeichnet, redet wenigstens nicht.

[Offenlegung: Ich habe um 2008 selbst einmal einige Zeit für das Kulturmagazin DRESDNER geschrieben – und zwar so gern, wie ich das Magazin immer noch lese. Peter Willweber kenne ich persönlich nicht.]

[Nachtrag: Der DRESDNER hat nun leider beschlossen, vorerst doch keine Bilder von „Willy“ mehr zu veröffentlichen. Eine Stellungnahme von Heinz K. befindet sich im Kommentarbereich.]

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Kommentare
  1. Heinz K.

    Lieber Michael,
    ich glaubte Willy recht gut zu kennen, und musste bei der Betrachtung des Videos auf Russia Today (diesen Staatssender konsumiert er offenbar auch), erschrocken feststellen: Das ist irgendwie ein anderer Willy in einer anderen Rolle, nämlich als Volkstribun, der die Freiheit retten will. Ich denke, er ist nicht ausländerfeindlich eingestellt (das diesbezügliche Zitat in der SZ hat die versierte Kollegin Anna Hoben mit ziemlicher Sicherheit investigativ aus seiner Nase gebohrt und aus dem Kontext genommen, weil sie unbedingt einen Beleg dafür finden wollte, um den allgemein konstatierten kausalen Zusammenhang von Pegida und ausländerfeindlich herzustellen, damit das Bild am Ende nicht noch schief hängt). Aber in ihm hat sich offenbar (in jüngster Zeit wahrscheinlich aufgrund der Spaziergänge der sächsischen Heimatschutz-Patrioten, denen er sich irgendwann dann auch tatsächlich angeschlossen hat, was ich kopfschüttelnd zur Kenntnis nahm und ihm auch nicht ausreden konnte), die Meinung verfestigt, ein linkes Medienkartell verhindere Pluralität und Meinungsfreiheit und schränke zunehmend die Freiheitsrechte ein. Und deshalb müsse man was tun. Was er dann ja auch auf diese Art und Weise am falschen Ort getan hat. Leider.

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    • Michael Bittner

      Lieber Heinz, danke für deine Stellungnahme! Ich finde das alles nachvollziehbar. Nicht in Ordnung hingegen ist es meiner Ansicht nach, der Kollegin Anna Hoben ohne Beleg zu unterstellen, sie würde ein falsches Zitat verwenden. Leider findet man im Netz noch allerlei Äußerungen von ihm, die das Zitat ziemlich glaubhaft machen. Sollte es gefälscht sein, kann er ja öffentlich widersprechen.

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      • Heinz K.

        Ich habe Anna Hoben kein falsches Zitat unterstellt, sondern nur daraufhin hingewiesen, dass diese Aussage wahrscheinlich aus einem größeren Zusammenhang gerissen wurde. Soll ja nicht selten passieren in der journalistischen Praxis… Die Vermutung ist naheliegend, denn mich hatte sie nämlich an jenem Dienstagmorgen auch in der Leitung und bei mir hat sie die griffigste Aussage („Kein Berufsverbot“) genommen, die ich allerdings erst auf ihr nachhaltiges Insistieren hin mit der klaren Einschränkung getroffen habe, dass wir (Geschäftsführung, Redakteure, Mitarbeiter) uns selbst noch darüber klar werden müssen und demnach auch noch gar keine Entscheidung getroffen hätten, wie damit umzugehen sei. Zum Zeitpunkt ihres Anrufs hatte ich gerade erst die Tickermeldung und den Post der Mopo zu verdauen, das Video aber noch gar nicht gesehen.

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  2. Pippali

    @ Heinz K.: Nach dem lesen einiger seiner Kommentare zu verschiedenen Posts auf Facebook muß ich leider feststellen, dass Michael es mit diesem Text gut getroffen hat.

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  3. Michael Winkler

    Danke für den Artikel, „Namensvetter“ 😉

    Ich finde das Auftreten von Willy zwar einerseits mittelschwer bis sehr bedenklich, andererseits blamiert sich eben jeder so gut wie er kann. Willy hat’s ganz gut geschafft 😉

    Dennoch finde ich, dass die momentane Entscheidung, dass er nicht mehr beim DRESDNER zeichnet bzw. zeichnen kann/darf/soll … unglücklich in der Form, nicht unbedingt in der Sache.

    Kann man da nicht eine Leserumfrage durchführen, Heinz K.?

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    • Heinz K.

      Ja, eine Leserumfrage wäre auch eine Möglichkeit, über die man nachdenken könnte, aber in der Praxis unrealistisch. Da wir monatlich erscheinen, wird es einfach zeitlich sehr eng, um das Ergebnis noch in die Aprilausgabe zu bekommen. Diese würde uns aber auch nicht von unserer Positionierung befreien. Dies könnte nur geschehen, wenn sich Willy zur Sache konkret und unmissverständlich erklärt. Dann kann man darüber noch einmal nachdenken. Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, sie wurde klopfenden Herzens im Konsens getroffen und ergibt sich einfach aus der Tatsache heraus, dass unsere Leserinnen und Leser die aktive Rolle, die Willy da auf der falschen Bühne gespielt hat, bei jedem veröffentlichten Comic automatisch mitdenken.

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  4. Frank

    Was Ihr hier macht, liebe Freunde, ist nichts weiter, als eine neue Gesinnungspolizei zu etablieren, die Meinungsabweichler mundtot macht. Andersdenkende aus dem Job mobben, wenn ihr sie schon nicht einsperren könnt. Die Folgen könnt ihr weder abschätzen, noch werdet ihr später dafür Verantwortung übernehmen wollen.

    Ich bleibe anonym, weil das mein Recht ist, um mich gegenüber dem Mob, den Sie, verehrter Herr Bittner, mit anführen, zu schützen.

    Schönen Tag noch

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  5. Frank

    Übrigens muss ich immer schmunzeln, wenn ein, sagen wir mal regionaler Autor dann so ad hominem auf seine Gegner losgeht:

    „Wer schon einmal gute Cartoons gesehen hat, wird vielleicht finden, dass diese Bezeichnung für die künstlerisch wertlosen Strichmännchen von „Willy“ unangebracht ist.“

    Für Mittelmaß ist eigentlich kein Platz in der Kunst, Herr Bittner, und am Ende taugen Sie bestenfalls als Kolumnist, um die Meinungsspalten bei SPON & Co. zu füllen. Das war’s dann auch schon. PEGIDA muss man nicht mögen. Sie aber auch nicht. Beides kleinformatig, regional und spiessig.

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  6. Frank

    Stimmt, ich bin ein Feigling, weil ich nicht will, dass die Antifa mir die Scheiben einschmeisst, bloss weil ich ne andere Meinung hab als Sie.

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  7. Frank

    Soso, Sie nennen mich Denunziant?

    Dann belegen Sie doch mal Ihre Behauptung: „Auch wenn PEGIDA inzwischen auf einen harten Kern von Rechtsradikalen und Schwerstgestörten geschrumpft ist…“.

    Das unterstellen Sie wider besseren Wissens, behaupte ich, denn die tatsächlichen, empirisch erhobenen Fakten dürften Ihnen dank Ihrer Auseinandersetzung mit einschlägigen Pegida-Forschern durchaus bekannt sein.

    Halten Sie es tatsächlich für ausgeschlossen, dass Linksradikale pauschale Aussagen von Meinungsführern wie „bei Pegida handele es sich ausschliesslich um Rechtsradikale und ‚Schwerstgestörte'“, zur Legitimation Ihrer Gewalt heranziehen?

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    • Michael Bittner

      Kommen Sie, geben Sie es auf, Sie armer Tropf. Wer Rechtsradikale rechtsradikal oder Gestörte gestört nennt, der macht sich der Anstiftung zur Gewalt schuldig? Selbst wenn er, wie ich, Gewalt nicht nur nie entschuldigt, sondern sogar immer ausdrücklich verurteilt hat? Sie sind nicht nur feige, Sie sind lächerlich.

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  8. Frank

    “ Wer Rechtsradikale rechtsradikal oder Gestörte gestört nennt“

    Und warum soll man einen feigen Lügner nicht feigen Lügner, und einen lächerlichen Denunzianten nicht lächerlichen Denunzianten nennen dürfen, nicht wahr?

    Sie dagegen, Herr Bittner, sind ein ehrenwerter Mann.

    Mit ehrenwerten Hassbotschaften aus den edelsten Gründen.

    Ich habe keine weiteren Fragen an Sie.

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