Aus meiner Fanpost (11): Ein Multikulti-Schmierfink der Sächsischen Zeitung in Aktion

Es ist mir eine Ehre, wegen meines Textes Das letzte Gefecht der Rassisten Gegenstand der 1052. Pressemitteilung des AfD-Landesverbandes Sachsen zu sein. Dass sie bei meiner jüngsten Lesung in Dresden von Protestierern vor der Tür sogar als Handzettel verteilt wurde, hat mich auch höchlich erfreut. Ich helfe gern bei einer noch weiteren Verbreitung:

Ein Multikulti-Schmierfink der Sächsischen Zeitung in Aktion
Meissen, 13.9.2015

Ein Rassist ruft „Haltet den Dieb!“
Kommentar zum Artikel des Michael Bittner vom 27.08.2015
http://michaelbittner.info/2015/08/27/das-letzte-gefecht-der-rassisten/

Selten kann man einen Beitrag lesen, wie den von M. B., der nur so von Hetze gegen Andersdenkende strotzt.

Und es bleibt nicht dabei, auch ganze Territorien werden wie z. B. Sachsen als kulturell und politisch zurückgeblieben herabgewürdigt.

Nun, dieser Herr M. B hat vermutlich die Zeit verpasst, sonst wäre ihm vielleicht eine Redaktionsstelle in früheren Systemen angeboten worden.
Wehe dem, der das Wort Heimat in den Mund nimmt, diesen „Rassisten“ trifft die ganze Wut des M.B., denn diese Menschen teilen nicht seine, einzige und wahre, Meinung. Es geht weiter, wenn M.B. den Volkstod herbeisehnt, genannt die Vermischung des Deutschen mit anderen Kulturen.
Allerdings geht ihm diese zu langsam, also muß die Zuwanderung in die so wörtlich „Kuhdörfer“ Meißen, Freital, Heidenau, Tröglitz und Schnelllroda. Den Eigennutz dieser Bestrebungen gibt M. B. sogar zu, er wolle nicht allein sein mit den Deutschen! Nun, wir sind sprachlos, aber nicht so stumm, um ihm nicht einen Rat geben zu können: Pack Dein Ränzel, verlass diese Kuhdörfer-Gemeinschaft und sichere Dir ein anderes Fleckchen Erde. Vermissen wird Dich keiner und mit einer Heimat wirst Du auch nicht belästigt werden.

Detlev Spangenberg

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Kommentare
  1. Urs Bummel

    Kuhdorf ist wirklich nicht nett. Kühe sind im Gegensatz zu AfD Mitgliedern sehr soziale Wesen und in manchen Ländern sogar heilig. Wir dagegen haben es mit Comicfiguren zu tun. Eine Chemikerin, die Petry heißt , wie die gleichnamige Schale, das ist mindestens so dämlich wie Prof. Bunsenbrenner in der Muppet Show.

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  2. elis

    sie zucken halt noch, bevor sie ganz verschwinden. im Rückblick werden sie putzig erscheinen. jetzt tun sie schon noch weh. unerträglich für uns, dass sie mit Worten und Taten morden. Das kann auch nicht gut machen, das sie nur eine lächerliche Randnotiz der Geschichte sein werden. Vielleicht macht sie das Wissen darum auch so aggressiv. Nur falls ihr es nicht mitgekriegt habt: ihr seit die Wenigen. die Einsamen. Die, die alleine sind und bleiben werden.
    danke M.B. für die stetigen Bemühungen, die Leidenszeit zu verkürzen.

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  3. Pedroleum

    Getroffene Hunde bellen. Gerade Herr Spangenberg, der nicht als Alterspräsident des sächsischen Landtags antrat, nachdem seine Mitgliedschaften in Organisationen am rechten Rand bekannt wurden, von denen die sächsische AfD-Führung nichts gewusst haben will, ist nicht irgendein Stammtisch-Opportunist, der einfach nur die Stimmen „besorgter Bürger“ einzusammeln sucht.

    Lange bevor in Sachsen die Pauschalisierende Engstirnigkeit gegen Islamisierung des Abendlandes anspazierte, engagierte sich Spangenberg in einer Organisation, die mit dem Slogan „Sachsenmut stoppt Moslemflut“ warb (vgl. http://www.taz.de/!5034038/).

    Wie verzweifelt muss dieser Mann sein, dass er einerseits versucht, ohne irgendeine Begründung das Schreckgespenst der „Hetze gegen Andersdenkende“ an die Wand zu malen, um sogleich die freiwillige Verbannung an „ein anderes Fleckchen Erde“ von jemanden zu fordern, dessen Meinung ihm nicht passt?

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