Aus meiner Fanpost (28): Linksextremes Backpfeifengesicht

Guten Morgen Herr Bittner,
bis jetzt habe ich Ihre Kolumnen im Wechsel mit Professor Patzelt immer wieder mal gelesen und zum Teil den Kopf geschüttelt, was ein sich selber Schriftsteller nennender so denken mag.
Mit Ihrem heutigen Beitrag outen Sie sich aber völlig und stellen sich zumindest u n t e r das Niveau Ihrer vermuteten Gegner.
Sie schreiben im letzten Drittel Ihres Beitrages von „ neuen Demagogen bei Ihren geifernden Reden“ und toppen das noch mit den nachfolgenden Sätzen.
Diese ergeben den Sinn, dass deutsche Kultur verschwinden möge und gipfeln mit den seherischen Worten, dass dies auch so eintreten werde.
Ich mache es kurz, Sie lieber Herr Bittner tun mit diesen Sätzen genau das gleiche, was Sie Ihren Gegnern vorwerfen und machen sich damit für mich und viel andere Menschen, die sich noch eine eigene Meinung bilden können, jetzt völlig unglaubhaft.
Sie, lieber Herr Bittner, sind in meinen Augen, ob Sie das wahr haben wollen oder auch nicht, ein links-grüner Extremist und vielleicht auch noch stolz darauf!
Ich persönlich wünsche mir auch eine bessere, gerechtere und friedlichere Welt. Leute wie Sie bewirken (vielleicht unwissentlich) genau das Gegenteil!
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!
Hagen ***

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Hallo liebe Redaktion ,

was ist Ihnen da bloß passiert ? Wie können sie solch eine beschämende Kolumne von Michael Bittner drucken ? Hier werden Andersdenkende , nichts anderes sind  Wutbürger, als Menschen ohne Bildung, welche keine Bücher im Haus hätten , hingestellt.
Nur er als studierter Germanist hat die Bildung , sich mit den Gedichten von Heinrich Heine , auszukennen. In dem Plakat ging es den Bürgern nicht um die Aufarbeitung des Gedichtes, sonder um einen treffenden Ausspruch zum Zeitgeschehen. Man hätte auch auf das Plakat schreiben können, denke ich an die Zukunft von Deutschland, wird mir unwohl !
Herr Bittner schreibt unverholen, alle älteren frustrierten Männer sollen sich miteinander fortpflanzen? In meinen Augen ist das eines angeblich niveauvollem Menschen unwürdig, kulturlos, beschämend. Das dann auch noch in einer mir am Herzen liegenden sächsischen Tageszeitung lesen zu müssen. Schande !!!!

Mit freundlichem Gruß, Jürgen ***

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Sehr geehrte Damen und Herren,

haarscharf schrammt der Artikel am Straftatbestand der Volksverhetzung (§ 130 StGB) vorbei, was nur daran liegt, dass man Demonstranten nicht als „Teile der Bevölkerung“ sieht.
Diese ist juristisch so, was aber nichts daran ändert, dass Herr Bittner Ihr Forum nutzt, um Pegida – Demonstranten (diese sind als Adressaten auszumachen, unterstützt von der netten Zeichnung) aufs Übelste zu beschimpfen, zu beleidigen und Ihnen letztlich das Ableben zu wünschen (anders kann man den letzten Absatz nicht verstehen).
Das Sie dem ein Forum bieten, nicht einschreiten, ist für mich erschreckend. Bedenken Sie die Folgen?
Die Meinungsäusserung Herrn Bittners will und kann nicht dazu beitragen, einen Diskurs auszulösen, aber dazu ist doch Ihre Rubrik gedacht oder?
Vielmehr ist es ein Ausgrenzungs – Diktat, Teile der Bevölkerung nicht nur herabzuwürdigen, besser noch sich ihrer zu entledigen, wenn auch auf dem biolgischen Weg.
Damit wird der Autor, beim Bemühen politisch Andersdenkende mit Nazi – Vokabeln in die übelste Gosse zu schreiben, selbst ein Nazi, Voila!
Kein angenehmes Erlebnis, so etwas in Sachsens führendem Presse – Organ zu lesen.

Freundliche Grüße

Dr. iur. ***

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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Bezug auf das beleidigende Geschreibsel des Herrn Bittner habe ich Artikel und Nachrichten der Sächsischen Zeitung zusammengefaßt und ebenso hämisch kommentiert wie das Herr Bittner mit der freien Meinungsäußerung alter, frustierter Männer in seinem Feuilleton getan hat. […]
Was alles so in der Sächsischen Zeitung steht: Ich lese meine Tageszeitung recht gründlich und habe im neuen Jahr schon einiges Verwunderliches gefunden.
Cottbus bekommt keinen Asylanten mehr zugewiesen. Ihre Messer sitzen zu locker und ihnen gefallen die Deut- schen nicht, weil sie zu rechts eingestellt sind und öffentlich protestieren. […]
Die Zahl der Abschiebungen geht immer weiter zurück. Jede zweite Klage eines Asylanten vor Gericht hat Erfolg. […]
Albanische Asylanten plündern in Sachsen Postämter und Gaststätten. Russen bieten über Ebay gestohlene Fahrräder an. Polen und Balten bedienen sich an deutschen Autos. Ein Kasache ersticht einen 14 – jährigen Schüler, weil der dessen Mutter provozierend angeschaut hat. War wohl etwas frühreif das Opfer ? Die Lehrer beklagen sich über zunehmende Gewalt in den Schulen durch Asylantenkin- der, vor allem gegenüber Lehrerinnen. Sie schaffen das nicht mehr. Es wird in den Schulen keine Bildung mehr vermittelt sondern nur noch Integration betrieben. […]
Im Magdeburger Landtag gibt es einen Eklat, weil Lehmann (erinnert mich an die Hahnemann) gesagt hat, das Fernsehen verbreitet eine Ficki ficki – Anleitung an Flüchtlinge, um deren Nachwuchsrate zu erhöhen. Und Herrn Stuppahn von der SPD gefällt das nicht. Ich denke mal, die Asylanten wissen wie es geht. Ich sehe doch, 1 Kind  im Wagen, 1 Kind rechts an der Hand und eins an der linken und das nächste schon unterm Herzen. Es gibt doch Statistiken, die belegen wie sich die Demografie verändern wird, das bald mehr muslimische Kinder geboren werden, als christliche oder konfessionslose. Herr Stuppahn, alle Säugetiere vermehren sich durch, na, na, durch Ficken. Im Wörterbuch wird es mit Hin- und Herbewegen übersetzt. Und die Ficke, das ist die Tasche. Kein Geld in der Ficke heißt kein Geld in der Tasche. Noch nie gehört ? Gut – für einen Landtag ein bißchen derb. Du, du, du Herr Lehmann, nicht wieder sagen.
Da muß ich an einen Ausspruch eines nordafrikanischen Premiers vor der UNO erinnern:….. „Die Bäuche unserer Frauen werden unsere Waffen sein“.
So und nun kommts. Da regt sich ein Feuilletonist, der Gegenpart Prof. Patzelts, über die Verwendung eines Ausspruchs auf. Der ist aber doch zutreffend, auch wenn er etwas aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Das wird doch wohl oft getan. Da ist doch völlig uninteressant was Heine noch sagte. Denk ich an Deutschland in der Nacht und so weiter. Und im letzten Satz seines Feuilletons beleidigt er auch noch Menschen und die SZ druckt das entgegen ihres Ehrenkodexes ab. Ich schrieb mal „die Merkeln“ – das wurde mit Hinweis auf diesen Kodex nicht gedruckt. […]

MfG Peter *** aus Zittau

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Einfach nur peinlich! Ein dummer und arroganter Germanist will die Wahrheit für sich beanspruchen und beleidigt andere Menschen in Sachen Allgemeinbildung. Nur leider ist es mit seiner Bildung nicht so weit her, wenn er Heines Gedicht nicht mal bis zu Ende lesen kann. In Sachen Intelligenz reiht sich dieser demagogische Hassprediger Bittner nahtlos ein in seinesgleichen Personenkreis, welcher montags in Dresden als „Gegenprotest“ auftritt. Dieses Häuflein von 20 bis 30 vermummten und versifften Hohlköpfen zeigt immer wieder, wes Geistes Kinder sie sind, wenn sie beim Erklingen der Nationalhymne die „Ehre“ besitzen ausschließlich zu pfeifen!
Es ist eine Schande, wenn eine angeblich unabhängige Tageszeitung einem solchen linksextremen Demagogen wie Bittner immer wieder ein Podium bietet! Viele Leser würden sich wünschen, von diesem Backpfeifengesicht nie wieder etwas zu hören! (Wer andere beleidigt sollte wissen, daß es aus dem Wald herausschallt, wie man hineinruft!).

Mit freundlichen Grüßen
Lutz ***
01612 Glaubitz

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Vielen Dank für die immer wieder erfrischenden Beiträge von Michael Bittner.
Bitte weiter so!!!!

Herzliche Grüße
Heike ***

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