Termine der Woche

Am Sonntag (1. Juni) fahre ich nach Jena, wo ich im schönsten Klub der Welt, nämlich dem Kassablanca, gemeinsam mit meinem Freund und Kollegen Max Rademann den „livelyriX-Litertursonntag“ bestreiten werde. Was steht zu erwarten? Wir lesen eine Auswahl unserer schönsten Geschichten aus der letzten Zeit. Max spielt einige seiner Lieder auf einem elektronischen Tasteninstrument. Und wir trinken vor, während und nach der Veranstaltung Bier. Die Türen öffnen um 20 Uhr. Der Eintritt kostet überschaubare 5 Euro.

Termine der Woche

In dieser Woche bin ich zu Gast beim Voland & Quist Literatursalon in den sächsischen Schwestermetropolen Leipzig und Dresden. Ich lese aus meinem aktuellen Buch Wir trainieren für den Kapitalismus (edition AZUR), aber auch einige neue und unveröffentlichte Geschichten. Ich werde darauf achten, keine Texte zu wiederholen, die ich schon bei den Buchpremieren in beiden Städten gelesen habe – also lohnt der Besuch vielleicht auch für Leute, die damals schon im Publikum saßen. Am Mittwoch (14. Mai) lese ich ab 20 Uhr in Leipzig im Horns Erben, am Donnerstag (15. Mai) dann in Dresden ebenfalls ab 20 Uhr im Kino Thalia.

Am Freitag (16. Mai) führt mich das Schicksal dann noch zur Görlitzer Lesebühne Grubenhund, wo ich wie jeden Monat mit den wunderbaren Kollegen Udo Tiffert und Max Rademann lesen darf. Los gehts um 20 Uhr im Kino Camillo.

Treffen der Generationen

„Ach, und Sie essen gar kein Fleisch?“, fragt die ältere Dame im Speisewagen. „Warum denn?“

„Naja, mir tun die Tiere irgendwie leid. Deswegen möchte ich sie eigentlich nicht auffressen.“

Eine halbe Minute Schweigen.

„Essen Sie dann auch keine Wurst?“

Ken Jebsen oder Wahnsinn mit Methode

Was ist ein politisch Inkorrekter? Ein Feigling, der doch ein Provokateur sein möchte. Er ist sich bewusst, ganz außergewöhnliche Meinungen zu hegen, welche die Grenzen der gewöhnlichen politischen Diskussion sprengen. Aber er wagt es doch nicht, seine Weltanschauung unverblümt zu offenbaren. Warum? Er selbst behauptet, die „Mainstream-Medien“ hielten ihn davon ab. Die „politische Korrektheit“ bringe alle Menschen, die es wagten, die „Wahrheit“ zu sagen, zum Schweigen. Aber diese Begründung ist nur vorgeschoben: Tatsächlich scheut der politisch Inkorrekte, sich ganz auszusprechen, weil er zugleich doch auch geliebt werden möchte. Und er vermutet mit Recht, seine Auffassungen könnten – nackt vorgezeigt – die meisten Menschen anwidern und abstoßen. Widerspruch aber schmerzt ihn unendlich, denn er ist eine krankhaft narzisstische Natur. Seine Selbstverliebtheit erträgt keine Kritik. Eben darum flennt und jammert er, sobald ihm jemand Widerworte gibt: „Man will mich mundtot machen! Hilfe! Hilfe!“ So erklärt sich das Paradox, dass diejenigen, die selbst immer rücksichtslos „Klartext“ reden wollen, auf scharfe Erwiderungen am empfindlichsten reagieren. Um jenen Schmerz zu vermeiden, spricht der politisch Inkorrekte vornehmlich in Andeutungen. Seine Anhänger wissen bald, woran sie sind, denn sie vernehmen die unhörbaren Töne wie Hunde die Pfeife ihres Herrn. Kritiker aber beißen sich die Zähne aus, denn der politisch Inkorrekte kann sich meist hinter der Vagheit und Zweideutigkeit seiner Verlautbarungen verstecken.

Dumm ist’s nur, wenn einmal eine private Äußerung in die Öffentlichkeit gelangt. So geschah es Ken Jebsen, der seinen wahnhaften Antisemitismus und Antiamerikanismus in einer privaten Mail aussprach, die von Henryk M. Broder der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Ein kleiner Auszug ist mehr als genug:

sie brauchen mir keine holocaus informatinen zukommen lassen. ich habe mehr als sie. ich weis wer den holocaust als PR erfunden hat. der neffe freuds. bernays. in seinem buch propaganda schrieb er wie man solche kampagnen durchführt. goebbels hat das gelesen und umgesetzt. ich weis wer die rassendatten im NS reich möglich gemacht hat. IBM mit hollerithmachinen. ich weis wer wärend des gesamten krieges deutschland mit bombersprit versorgt hat.standartoil also rockefeller.

Der RBB entließ den offenbar geistig Verwirrten aus seinem Job als Moderator – nein, natürlich nicht: Ein Mainstream-Medium machte einen tapferen Propheten der unbequemen Wahrheit gnadenlos mundtot. Seit Jebsen mundtot gemacht wurde, redet er noch mehr als zuvor und hat – wenigstens als „Ken FM“ auf Facebook – über 100000 Verehrer um sich geschart. Seine Popularität nutzt er inzwischen, um die „Montagsdemonstrationen“ zu unterstützen, die eine neuartige „Friedensbewegung“ in vielen deutschen Städten organisiert. Es können nun aber auch Journalisten die Worte hören, die da gesprochen werden, zum Beispiel von Jebsen:

„Mein Vorbild“, ruft Jebsen, „ist die Natur! Im Wald gibt es keinen Krieg, der Wald produziert keinen Müll! Und die Zugvögel, die schaffen es jedes Jahr nach Afrika! Wenn die das demokratisch organisieren würden, kämen sie nur bis Sylt!“ Gelächter. „Nein“, brüllt Jebsen. „Die kommen bestens ohne Demokratie zurecht.“ (Berliner Zeitung)

Nun hagelt es Kritik von verschiedenen Seiten. Jebsen ist außer sich. In einer nicht enden wollenden Suada des Selbstmitleids verteidigt er sich gegen die Anwürfe. Eine Lektüre dieses erschreckenden Dokuments lohnt sich, weil Jebsen seine Weltanschauung hier einmal in ihrer Gänze – nun, nicht offenbart, aber doch zumindest erraten lässt.

Schon der Beginn der Klarstellung zu den Friedensmahnwachen erschreckt, weil eine Gemütsstimmung aus den Worten leuchtet, die man als Größenwahn bezeichnen muss. Allen Ernstes setzt Jebsen die neuen Montagsdemonstrationen mit jenen gleich, die zum Ende der DDR führten.

Zuerst wurden diese Demonstrationen totgeschwiegen. Als das nicht mehr funktionierte, wurde sie, und mit ihr ihre bekanntesten Köpfe, aber eben auch alle Teilnehmer, dämonisiert. Pauschal. Doch es half nichts.

Für sich selbst hat er mithin die Rolle des Dissidenten ausersehen. Zum Größen- tritt der Verfolgungswahn. Jebsen fabuliert nun über die Ukraine und übt Kritik an der NATO und der EU, wie sie auch andere Menschen zur Zeit formulieren. Viele der neuen Montagsdemonstranten treibt eben dieses Anliegen auf die Straße. Für Jebsen aber ist diese Krise nur eine günstige Gelegenheit, sein viel tiefer sitzendes Wahnsystem in den öffentlichen Diskurs zu schleusen. Als wichtiges Element dieses Wahns erweist sich die Vorstellung eines

vollständig gleichgeschalteten Medienapparates

Viele vernünftige Menschen haben die Einseitigkeit der Berichterstattung in den meisten Medien kritisiert, aber man muss die Augen schon fest verschlossen halten, um nicht zu sehen, dass durchaus auch abweichende Stimmen zu Wort kommen und gekommen sind. Aber die Medien sind für Jebsen nur Teil einer viel größeren Verschwörung:

Diese Presse hat sich als Teil eines extrem aggressiven Wirtschaftssystems demaskiert, das ohne Krieg nicht auskommt, um immer neue Märkte zu erobern.

Dieser Vulgärmarxismus für den Hausgebrauch muss angesichts der Frage ins Stottern kommen, warum denn so viele deutsche Wirtschaftsbosse energisch für den Frieden eintreten. Rasch lässt Jebsen nun die Ukraine hinter sich, um uns tiefer ins Herz seiner geistigen Finsternis zu führen. Er kennt die Zentrale der großen Weltverschwörung, es ist die

die FED. Die Amerikanische Zentralbank.

Ich kann Jebsens These nur unterstützen. Auch ich erhalte monatliche Zahlungen von der FED dafür, dass ich mutige Streiter der Wahrheit mundtot mache. Den wilden Assoziationsketten, die Jebsen im fröhlichsten Gehirnfasching nun über Ron Paul zu Julian Assange zu Edward Snowdon führen, kann ich nur schwer folgen. Fest steht nur: Die Amis sind schuld. Sie sind sogar schuld an den … höhö … „Terroranschlägen“ vom 11. September 2001. Der Beweis? Es passierte damals

DIE PANNE SCHLECHTHIN […] Am 11. September 2001 sendete das Britische Staatsfernsehen, die BBC, um 17 Uhr einen Bericht über den Zusammensturz von WTC 7. Mit allen Details. Obwohl das Gebäude noch stand, und erst 20 Minuten später über der eigenen Grundfläche zusammensackte. Vergessen? Oder verdrängt?

Wer nun Ken Jebsen noch in irgendeiner Weise als ernsthaften Akteur akzeptieren kann, dem kann ich und niemand sonst auf der Welt mehr helfen. Braucht es noch mehr? Bitte: Osama bin Laden wurde erschossen?

NIEMAND HAT WELTWEIT AUCH NUR EIN EINZIGES BILD DES PROMINENTESTEN TOTEN TERRORISTEN DER WELT VERÖFFENTLICHT.

Mal abgesehen von dem Bild des toten Terroristen, das die Amerikaner veröffentlicht haben und in allen Medien der Welt zu sehen war. Aber wir wissen ja Bescheid. Die Amerikaner! Die Medien! [Korrektur: Ich bin in meinem Text einer falschen Erinnerung aufgesessen. Es gab kein offizielles Bild des toten bin Laden, sondern nur diverse Fälschungen und Bilder ungeklärter Herkunft. Die amerikanische Regierung entschied sich dagegen, Bilder der Leiche zu veröffentlichen. Regierungsvertreter und Soldaten bestätigten den Tod bin Ladens aber ebenso wie al-Qaeda selbst.] Letztere verunglimpfen natürlich auch die neuen Montagsdemonstrationen. Die Journalisten sind alle

Schreibtischtäter

Ein Wort, das bislang für Mörder wie Adolf Eichmann reserviert war. Also bestens passt. Besonders angewidert ist Jebsen von

Jutta Ditfurth, deren Bücher wie Blei in den Regalen stehen

Was für ein Charakter offenbart sich hier! Eine Autorin, die keine Bestseller schreibt, kann ja nichts taugen. (Dass Ditfurths Bücher sich gar nicht übel verkaufen – geschenkt.) Jedenfalls hat diese Frau sich erfrecht, eine

Hass- und Verleumdungskampagne gegen mich und die Redaktion KenFM zu starten

Womit vergleichen wir nun diese Kritikerin am besten? Na klar:

Joseph Goebbels Propaganda

Und in welches Kostüm schlüpft Ken Jebsen in diesem Rollenspiel? In die des

Berliner Vize-Polizeipräsidenten vor der offiziellen Machtübernahme der Nazis, Dr. Bernhard Weiß.

Der Verlust der Scham zählt – nach Freud – zu den sicheren Merkmalen des Wahnsinns. Lässt sich eine größere Schamlosigkeit denken, als sich mit einem verfolgten Juden in der NS-Zeit zu vergleichen? Ken Jebsen, der über Jutta Ditfurth sagt, sie sei

so braun wie ihr Haupthaar […] tief kapitalistisch […] dick

dieser Feigling Ken Jebsen droht der kritischen Autorin mit einer

Zivilklage

Der Leser bemerkt, halb amüsiert, halb erschrocken, wie Ken Jebsen beim Schreiben sämtliche Sicherungen durchbrennen. Wir erfahren, dass es Juden waren, die über die amerikanische Zentralbank die Nazis und den Zweiten Weltkrieg finanzierten … oder so ähnlich. August Bebel bezeichnete den Antisemitismus übrigens einmal als „Sozialismus der dummen Kerls“.

Das Leugnen des Holocaust ist in der BRD nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Wer die Shoah leugnet, bekommt automatisch Besuch vom Staatsanwalt.

Klingt das nicht doch ein wenig nach Bedauern? Nach einer Klage darüber, dass man in Deutschland ja – leider, leider – die Wahrheit nicht sagen dürfe? Aber nein, keine Angst, der Feigling Ken Jebsen wird nie den Holocaust leugnen. Wieso sind eigentlich die Journalisten alle auf der Seite der Juden? Ach so, sie bekommen ja den

Judaslohn

dafür. Der Antisemitismus-Vorwurf gegen Ken FM ist freilich

Aus der Luft gegriffen.

Man kann es nicht abstreiten, dieser Vorwurf liegt wirklich in der Luft. In der schlechten nämlich, die Ken Jebsen verbreitet.

Der politisch Inkorrekte gleicht dem Patienten in der Klapsmühle, der gerne als geheilt entlassen werden möchte, obwohl tief in seinem Innern der Wahn noch immer kitzelt. Er bemüht sich, die fremden Stimmen in seinem Kopf zu unterdrücken, kontrolliert seine Gesichtszüge, will kein falsches Wort über seine Lippen lassen. Aber der erfahrene Arzt durchschaut ihn doch. Und der Patient bricht in Tobsucht aus, bis man ihn wieder in seine Zelle befördert. Tschüss, Ken!

Termine der Woche

Am Dienstag (06. Mai) lese ich als Gastautor bei der Lesebühne LSD – Liebe statt Drogen in Berlin. Mit dabei sind auch die großartigen Kollegen Micha Ebeling, Andreas “Spider” Krenzke, Tobias “Tube” Herre, Volker Strübing, Uli Hannemann und Ivo Lotion. Los geht’s um 21:30 Uhr im Schokoladen.

Am Donnerstag (08. Mai) bin ich wieder mit dabei, wenn die Dresdner Lesebühne Sax Royal sich mit brandneuen Geschichten, Gedichten und Liedern in der scheune zurückmeldet. Mit dabei sind auch die Stammautoren Julius Fischer, Stefan Seyfarth und Max Rademann. Außerdem begrüßen wir diesmal noch einen besonderen Gast: Die Dresdner Poetin Morné Mirastelle kommt vorbei und bringt einige ihrer hochkomischen Geschichten aus dem Alltag einer unangepassten Frau mit. Ein ebenso unterhaltsamer wie lehrreicher Abend ist garantiert! Los gehts um 20 Uhr.

Am Sonntag (11. Mai) bestreite ich schließlich allein eine Lesung im schönen Ilmenau am Fuße des Thüringer Waldes. Beim “Poetry Sunday” stelle ich mein aktuelles Buch Wir trainieren für den Kapitalismus vor, lese aber auch neue Texte. Los gehts um 15 Uhr im bc Studentencafé.

Link zum Text (1)

Für die Wahrheit der taz habe ich über die Kampagne „Bier bewusst genießen“ des Deutschen Brauer-Bundes geschrieben. Eigentlich geht es aber um die Kunst des Trinkens. WEITERLESEN AUF TAZ.DE

Ebenfalls für die Wahrheit der taz entstand ein Beitrag über den aktuellen Streit um die Bebauung des Tempelhofer Feldes in Berlin. Ein Versuch, sich Feinde in allen Lagern zu machen. WEITERLESEN AUF TAZ.DE

Aus meiner Fanpost (5)

Zu meiner Dokumentation Eine Alternative für Sachsen erreicht mich Post von den Alternativen selbst:

Dr. Hans Thomas Tillschneider: Schmähschriften sind ein riskantes Genre. Leicht sagen sie sehr viel mehr Nachteiliges über ihren Autor als über den, der getroffen werden soll. Diese unfreiwilligen Selbstbespiegelungen, diesen peinlichen Bumerangeffekt zu vermeiden gelingt nur echten Meistern. Michael Bittner gehört nicht dazu. Das zumindest hat er mit seinem neusten Text über unser Programm effektvoll unter Beweis gestellt. Wir erfahren dort, dass Bittner Kinderreichtum für eine „persönliche Macke“ hält (!), Feminismus und Genderideologie nicht auseinander halten kann und es für ihn der Gipfel der Komik ist, dass Pflanzen Kohlendioxid zum Wachsen brauchen. Ansonsten lässt er die Hosen an. Gott sei’s gedankt! Wenigstens hat er erkannt und stimmt uns darin zu, dass nationale Identität die Voraussetzung der Demokratie ist. Und damit ist alles gesagt.

PS (von Dr. Thomas Hartung): M. Bittner entpuppt sich als dumpfer Kleingeist, der alles, was über seinen konkreten Horizont hinausweist, weder wahrnehmen will noch verarbeiten kann. Wer nicht erkennt, dass bspw. der antithetische Präambel-Abschnitt zu Waschanlagen und Lehrern darauf zielt, die FDP-Politik als Scheinpolitik mit falschen Prioritäten zu entlarven, ist entweder selbst FDP-Mitglied/ Sympathisant oder in Molwanien zur Schule gegangen – über den Ort des Germanistikstudiums will ich gleich gar nicht mutmaßen.

Ach, schade: Die zwei Doktoren wollten Rache ist Blutwurst spielen, aber heraus kam nur beleidigte Leberwurst. Da will einer den Spieß herumdrehen, schneidet sich aber leider wieder ins eigene Fleisch, weil er es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Das nennt man Bumerangeffekt! Jeder Unbefangene kann deutlich lesen, dass ich nicht Kinderreichtum, sondern Bevölkerungspolitik für eine Macke halte. Jeder geistig nicht völlig Verbohrte weiß, dass Gender Studies keine Genderideologie sind, sondern ein Studienfach. Akademische Disziplinen aber schließen zu wollen, die einem nicht passen, da ist die AfD ganz auf der Linie der SED. Ein Ruhmesblatt für den Akademiker Dr. Tillschneider! Dass er Ironie weder versteht noch zu gebrauchen weiß, sei ihm gegönnt. Na, und Dr. Hartung, seien Sie mal bitte nicht so streng! Ich bedaure, dass ich über Ihre Provinzquerelen mit der FDP nicht genau informiert bin. Aber Sie schreiben doch selbst über Blogs: „Recherche darf in gewissem Maße substituiert werden durch Subjektivität.“