Kulturkonservatismus der plumpen Art. Über Daniela Kriens Roman „Der Brand“

Nicht schon wieder Brandenburg! So mag man ausrufen, liest man vom Inhalt des aktuellen Romans der Leipziger Schriftstellerin Daniela Krien. Haben doch in jüngster Zeit schon allzu viele Autorinnen und Autoren in ihren Büchern Menschen in die preußische Provinz verfrachtet, zuletzt Juli Zeh, die in „Über Menschen“ eine unglückliche Berlinerin mit der kernigen Kraft echten Deutschtums in Berührung brachte. In Daniela Kriens „Der Brand“ ist es ein Paar, das sich in Brandenburg neu finden muss.

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