Schwache Sprache. Über den Roman „Lázár“ von Nelio Biedermann

Selten zuvor wurde ein Debütroman mit solchem Bohei in den Literaturmarkt gedrückt wie im vergangenen Herbst Nelio Biedermanns „Lázár“. In mehr als zwanzig Ländern zugleich werde das erste Buch des 2003 in der Schweiz geborenen Autors erscheinen, verkündete der Rowohlt Verlag. Wie bestellt waren die meisten Kritiker der großen Medien des Lobes voll. Die „Zeit“ nannte den Bestseller „ein großartiges Werk“, die „Süddeutsche Zeitung“ schrieb von einem „Pageturner erster Güte“. Der Erfolgsautor Daniel Kehlmann bescheinigte dem jungen Verlagskollegen: „Ein wirklich großer Schriftsteller betritt die Bühne, im Vollbesitz seiner Fähigkeiten.“

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