Es ist eine kleine Sensation! Zum ersten Mal seit zwölf Jahren dürfen wieder Journalistinnen und Journalisten in das – neben Nordkorea – wohl isolierteste Land der Welt reisen: das Großsächsische Reich. Im Jahr 2038 hatte Regimechef Björn Höcke zuletzt einer Mediendelegation die Einreise gestattet. Der Besuch endete damals im Eklat: Die Mehrheit der Presseleute weigerte sich, bei einer Audienz vor dem „Großen Volksführer“ in die Knie zu gehen, und wurde auf der Stelle wieder ausgewiesen. Würde auch der neue Besuch mit einem solchen Skandal enden?
