Islamischer Judenhass – alles halb so wild?

Dschihadistische Terroristen morden in einem jüdischen Supermarkt in Frankreich. In Schweden attackieren muslimische Gewalttäter ein jüdisches Gemeindezentrum. Pro-Palästinensische Demonstranten skandieren in Deutschland „Juden ins Gas“. Es gibt in Europa neben dem Antisemitismus, der von Neonazis und linken Antizionisten ausgeht, inzwischen auch einen militanten Judenhass, dessen Träger Muslime sind. Eine Tatsache, aus der Rechtsparteien wie die „Alternative für Deutschland“ für ihre Agitation gegen den Islam reichlich propagandistischen Profit ziehen. Wissenschaftliche Aufklärung über dieses Phänomen wäre gerade deshalb dringend nötig. Das Buch „Muslimischer Antisemitismus“ des in Tel Aviv geborenen, inzwischen in Berlin und London lebenden Politikwissenschaftlers David Ranan enttäuscht jedoch diese Erwartung.

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