Linke Grenzschützer

Hartnäckig hält sich über die Linkspolitikerin Sahra Wagenknecht das Gerücht, sie sei eine Freundin geschlossener Grenzen. Glücklicherweise hat sie dieser Lüge schon vor Jahren widersprochen: „Klar finde ich es auch schön, wenn man Grenzen nicht mehr spürt. Wenn man wie ich im Saarland lebt, ist man in zehn Minuten mit dem Fahrrad in Frankreich und kann sich ein Baguette kaufen, ohne Geld wechseln zu müssen.“ Am Sonntag setzt sich Sahra früh aufs Rad, fährt in der erquickenden Morgenluft ins Nachbarland, kauft mit der fragwürdigen Einheitswährung Euro frisches Backwerk, radelt zurück, setzt sich dann mit ihrem ausgeschlafenen Oskar im Eigenheim zum gemütlichen Frühstück und plaudert über aktuelle Fragen der sozialen Gerechtigkeit. Es ist ein herrliches Leben! Nur soll man es nach Wagenknechts Meinung mit den offenen Grenzen auch nicht übertreiben.

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