Die missliche Lage. Über Natascha Strobls Essay „Radikalisierter Konservatismus“

Wer zu den Lieblingsfeinden der Neuen Rechten gehört, muss wohl verdienstvolle Arbeit leisten. Das gilt auch für die Wiener Politikwissenschaftlerin und Publizistin Natascha Strobl. Zahlreiche Anfeindungen und Drohungen bringen sie nicht dazu, in ihrer Kritik an faschistischen Tendenzen in Europa nachzulassen. Strobl ist Mitautorin eines Handbuchs zur „Identitären Bewegung“, ein großes Publikum erreicht sie auch auf Twitter, wo sie unter dem Hashtag #NatsAnalyse über Sprache und Strategie der Neuen Rechten aufklärt. Nun hat sie im Suhrkamp-Verlag ein politisches Sachbuch zum Thema veröffentlicht. Strobl widmet sich einem Phänomen, das sie „radikalisierten Konservatismus“ nennt.

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